Heimatschützenbund 

HSB klein

Tecklenburger Land e.V.

IVZ vom 16.03.2025 von Michel Rohlmann

 

Mit frischem Elan ins Schützenjahr

 

Versammlung

Im Vorstand des BSV Ostenwalde hat es einige Verschiebungen gegeben (vorne v.l.)
Sebastian Pelle, Mirko Wellermann, Stefan Breulmann, Martin Altmann, Ulrike Engbert, Kerstin Böckenholt (hinten v.l.) Rainer Heeke, Johannes Stegemann-Wibbelt, Thomas Tepe, Mathias Leewe, Thomas Wallmeyer, Matthias Hembrock, Markus Günther. Es fehlen: Michael Engbert, Marissa Lambers, Maximilian Pelle, Maximilian Niestegge, Thomas Böckenholt, Markus Kajüter, Heinz Büchter, Jochen Fislage. | Foto: Michel Rohlmann

 

Während der Generalversammlung des Bürgerschützenvereins Ostenwalde wurde nicht nur das vergangene Vereinsjahr mit vielen Höhepunkten gewürdigt, sondern es wurden auch zukunftsweisende Entscheidungen getroffen.

Die Generalversammlung des Bürgerschützenvereins Ostenwalde wurde vom Vorsitzenden Martin Altmann eröffnet. Kassierer Matthias Hembrock präsentierte den Investitionsplan für die kommenden Jahre.

Martin Altmann blickte auf das vergangene Jahr zurück und hob besonders den gelungenen Seniorennachmittag, die erfolgreiche Neugründung einer Jugendschießgruppe, die immer noch gut besucht werde, sowie die positive Resonanz auf das neu strukturierte Schützenfest hervor. Auch die starke Beteiligung des Vereins am Heimatschützenfest in Westerkappeln sowie an verschiedenen Jubelfesten wurde lobend erwähnt.

Im sportlichen Bereich zog Schießwart Jürgen Greiwe Bilanz. Besonders erfreulich war der Erfolg der Damenschießgruppe, die beide Mannschaftswettkämpfe für sich entscheiden konnte. Greiwe, der nach 17 Jahren als Schießwart zurücktrat, blickte auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre zurück.

Vor den anstehenden Vorstandswahlen wurde eine Satzungsänderung vorgestellt und einstimmig verabschiedet. Diese sieht die Einführung eines neuen Vorstandsmitglieds - ein Mitgliedsbeauftragter - vor, um die Vorstandsarbeit effizienter zu gestalten.

Vorstandswahlen

In den anschließenden Wahlen wurden mehrere Positionen neu besetzt. 1. Schriftführer Thomas Tepe wurde im Amt bestätigt. Der bisherige stellvertretende Kassierer Maximilian Pelle übernimmt das neue Amt des Mitgliedsbeauftragten. Seine bisherige Aufgabe übernimmt Kerstin Böckenholt für drei Jahre. Schießwart Jürgen Greiwe trat nach 17 Jahren zurück, sein Nachfolger wird Mirko Wellermann, der zuvor als 2. Schießwart tätig war. Ulrike Engbert wurde als Beisitzerin gewählt und folgt auf Monique Verkamp und Michael Althelmig. Ein weiterer Beisitzer wird im nächsten Jahr bestimmt.

Der stellvertretende Oberst Johannes Stegemann-Wibbelt sowie Hauptmann Markus Günther wurden wiedergewählt, ebenso bleibt Oberfähnrich Sebastian Pelle im Amt. Neuer 2. Vorsitzender wird Matthias Hembrock, der damit Stefan Breulmann ablöst. Da Hembrock zum 2. Vorsitzenden aufsteigt, musste auch das Amt des 1. Kassierers neu besetzt werden – Marissa Lambers übernimmt diese Position für ein Jahr.

Im zweiten Teil der Tagesordnung stand das diesjährige Schützenfest im Fokus, das vom 19. bis 21. Juni stattfinden wird. Das bereits im vergangenen Jahr neu strukturierte Konzept bleibt bestehen: Am 19. Juni findet das Kinderschützenfest statt, am 20. Juni das Königsschießen und Markenkönigsschießen mit anschließendem Ausklang am Festzelt. Den Abschluss bildet am 21. Juni der große Schützenball, der musikalisch vom Blasorchester Schapen und der Band „Odyssee“ begleitet wird.

Vereinshaus mit Wärmepumpe

Nach den Planungen für das Schützenfest standen Ehrungen auf dem Programm. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurden Matthias Hembrock und der abwesende Nico Feldmann geehrt. Auch für das kommende Jahr sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, darunter der Seniorennachmittag, das Stadtkönigsschießen, das eigene Schützenfest, das Winterschützenfest sowie das 100-jährige Bestehen der Mark Hörstel.

Zum Abschluss stellte Matthias Hembrock die jüngste Investition des Vereins vor: Die veraltete Gasheizung wurde durch eine moderne, digitalisierte Wärmepumpe ersetzt. Hembrock erläuterte die damit verbundenen Kosten sowie die Vorteile der neuen Anlage, die bereits vollständig in Betrieb ist.