Heimatschützenbund 

HSB klein

Tecklenburger Land e.V.

IVZ vom 19.06.2022 von Heinrich Weßling

 

Florian Tietmeyer ist neuer König und Vereinsvorsitzender

 

Der neue Hofstaat: (vorne, v.l.) Hauptmann Horst Bierbaum, Vizekönigspaar Silke und Reiner Buddemeyer, Königspaar Verena und Florian Tietmeyer, (hinten, 2.v.l.) Oberst Kim Krämer und die Fahnenträger. | Foto: Heinrich Weßling

 

Nach der langen Corona-Zwangspause hat der Schützenverein Metten sein Schützenfest gefeiert. Die Schützen werden seit Samstag von Florian Tietmeyer regiert – er ist zugleich auch Vereinsvorsitzender.

Nach drei Jahren Regentschaft hat Königin Marianne Hofmeyer in Metten jetzt das Zepter weitergeben können. Seit dem vergangenen Wochenende hat der Schützenverein einen neuen Regenten – und der ist außerdem noch neuer Vereinsvorsitzender.

Florian Tietmeyer regiert seit Samstag gemeinsam mit seiner Frau Verena die Schützen in Metten. Komplettiert wird der neue Hofstaat durch das Vizekönigspaar Reiner und Silke Buddemeyer. Nach der Proklamation auf dem Gelände des Langenbrücker Hofes wurde mit einem Ehrentanz das Schützenfest eingeläutet, das bei hochsommerlichen Temperaturen gefeiert wurde.
 
„Hier stehen wir bei rund 30 Grad im Angesicht des Schweißes“, leitete Oberst Kim Krämer den Regentenwechsel ein, „um unsere neuen Majestäten zu proklamieren.“ Einen Wechsel hatte es jüngst auch an der Vereinsspitze gegeben, nachdem Dieter Hofmeyer das Amt des Vorsitzenden nach zwei Jahren abgegeben hatte. Mit Florian Tietmeyer ist der neue Schützenkönig nun zugleich auch Vereinsvorsitzender.
 
Er sei sich sicher, dass der neue Vorsitzende die Geschicke des rund 70 Mitglieder starken Vereins sicher führen werde, sagte Kim Krämer.
 
„Nach drei Jahren dürfen und können wir wieder unser Fest des Jahres feiern“, so der Oberst weiter. Trotz Corona seien die Mitglieder in den vergangenen Jahren nicht untätig gewesen. Kim Krämer: „Wir haben die Hände nicht in den Schoss gelegt, sondern an unserem Vereinsheim gewerkelt.“ Dank tatkräftiger Unterstützung und mit viel Engagement einiger Vereinsmitglieder sei der Schießstand in der Corona-Zwangspause aufgehübscht worden.